RACELINE AG


✓ Wartung
✓ Instandhaltung
✓ Restauration

Von seltenen Prototypenfahrzeugen der Marke Porsche.
© RACELINE AG

Philosophie
Die Raceline AG beschäftigt sich überwiegend mit der Wartung, Instandhaltung und Restauration von seltenen Prototypenfahrzeugen der Marke Porsche. Insbesondere die Modelle 904, 906, 907, 908, 909, 910 sowie die Krone der Entwicklung – der Porsche 917 – liegen uns am Herzen.
Qualität
Wir verfügen über ein tief fundiertes, aussergewöhnliches Fachwissen und sind in der Lage diese Fahrzeuge in ihren originalen und fahrfertigen Zustand zu versetzen bzw. diesen Zustand für Sie zu erhalten. Hierbei arbeiten wir ausschließlich mit höchstem Anspruch & Qualitätsmaßstab. Unsere Arbeiten werden immer vor dem Hintergrund der historisch korrekten Handwerksmethode ausgeführt.
Zeitgemäß
Um unseren Kunden einen zentralen Anlaufpunkt für Ihre Fahrzeuge bieten zu können, haben wir uns für eine Ansiedlung im Zentrum Europas im schönen Kanton Schaffhausen entschieden. Hier bieten wir in modernsten und sachgerechten Räumlichkeiten alle Möglichkeiten Ihr Fahrzeug adäquat zu betreuen.

Als mein Vater 1991 die Raceline Feustel GmbH gründete, lagen schon 13 Jahre hinter ihm, in denen er als kleine Einzelfirma viele Erfahrungen im exklusiven Fahrzeugbau gewonnen hatte. Was 1974 als Freizeitbeschäftigung begann – er restaurierte damals sein erstes Auto, einen Porsche 356 – wurde schnell zur Passion – und schließlich zum Beruf. Die Arbeiten wurden immer umfangreicher und immer vielseitiger. Bei der Suche nach der perfekten Lösung, auch im Detail, war er ruhelos. Vielleicht war dies bei einigen Kunden mit ein Grund, warum sie ihm ihre Fahrzeuge anvertrauten oder eines direkt mit erwarben.

Mit den Meisten ist der Kontakt immer intensiver und die Beziehung sehr vertrauensvoll geworden. Den Anspruch, den wir an unsere Arbeit stellen und das Verhältnis zu unsern Kunden ist es, was auch in unserem Firmenslogan zum Ausdruck kommt: The Best For Our Friends!

Der Geschäftsführer heute, Florian Feustel, Sohn von Karl-Heinz Feustel, begann noch etwas früher an hochwertigen Automobilien zu schrauben. Bereits mit drei Jahren, lief er stolz, mit einem Schraubenzieher durch die Werkstatt. Gerade einmal fünf Jahre später lernte er in den selben Fahrzeughallen, dass jedes Zahnrad in einem Getriebe seine Bedeutung und Wichtigkeit besitzt. Hier jedoch nicht bei der Arbeit an Autos, sondern als Reinigungsunterstützung im Betrieb.

Doch mit den Jahren sollten immer anspruchsvollere Aufgaben hinzu kommen. Dennoch durchging er jeden Bereich & jeden Schritt im Betrieb, um die Gesamtabläufe zu verstehen, zu verinnerlichen und zu Perfektionieren. In seinem zwölften Lebensjahr führte Florian bereits die ersten Inspektionen an Rennmotoren durch, hier an einem Carrera 6 bis hin zu einem 3.0 | RSR.

Gerade einmal mit 15 Jahren erwarb Florian Feustel sein erstes, eigenes Auto bei seinem Vater. Der alte Porsche 911 war jedoch zu diesem Zeitpunkt unter denkbar schlechten Umständen. Karl-Heinz Feustel überließ ihm den Wagen für einen niedrigen Preis, damit der junge Sohn jede Baugruppe selbstständig bearbeiten und kennenlernen musste. An diesem Porsche arbeitete Florian viele Monate, Hand in Hand, mit seinem Bruder Tobias Feustel.

Zum selben Zeitpunkt fing Florian Feustel seine Berufsausbildung zum Karosserie Spengler an, hier jedoch in einer anderen Werkstatt. Da ihm die Arbeit im Betrieb der Ausbildung jedoch nicht ausreichte, versuchte er nach der Arbeit seine Wissensgier in der Werkstatt seines Vaters zu stillen.

Mit 19 Jahren übernahm er bereits seine ersten, eigenen Kundenprojekte und schloss in den folgenden Jahren seine ersten Restaurationen an einem 917 Spyder und einen 917 K Coupe ab.

Sechs Jahre später entschied Florian Feustel aus der Firma seines Vaters auszutreten und mithilfe des erlernten Wissens den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Somit wurde der Startschuss gesetzt und schlussendlich 2016 die Raceline AG gegründet, welche im schönen Ort Neunkirch Kanton Schaffhausen in der Schweiz ansässig ist und er seine Passion ausleben kann.

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